Unser Konzept
Wir schließen den urbanen Stoffkreislauf und machen Energie direkt aus Reststoffen nutzbar.
Wir entwickeln Technologien, die Gastronomie einfacher, effizienter und unabhängiger machen.
Unser Ziel: organische Abfälle dort nutzbar machen, wo sie entstehen – und damit Gastronomiebetrieben echte Vorteile verschaffen.
Nicht als Idealismusprojekt.
Sondern als betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösung, die sich innerhalb kürzester Zeit rechnet.
Jeden Tag entsorgen Restaurants wertvolle Ressourcen.
Wir sorgen dafür, dass sie:
Wir lieben gute Ideen –
aber wir lieben es noch mehr, wenn sie im Alltag funktionieren.
Deshalb entwickeln wir unsere Systeme gemeinsam mit Gastronom:innen, testen unter realen Bedingungen und optimieren dort, wo es wirklich zählt:
Zeit, Kosten, Abläufe.
Keine große Umstellung, kein Aufwand, keine Risiken.
Nur Vorteile, die sich messen lassen:

Wer wir sind
Ein technikorientiertes Gründerteam mit dem Anspruch, praxistaugliche Energielösungen zu entwickeln.

Christian Höttler
Co-Founder & CTO
Kiara Jedele
Co-Founder & CEO
Christian Höttler
Co-Founder & CTO
Kiara Jedele
Co-Founder & CeO
Bisherige wegbegleiter während der weiterentwicklung Unseres Konzeptes:
Wir wollen das lukrativste Waste-to-Energy-System am Markt sein.
Dafür gehen wir neue, innovative Wege – auf Basis unseres Masterstudiums an der Technischen Universität München sowie eines starken Netzwerks aus Forschung und Praxis.
Was als gemeinsame Idee während unseres Studiums begann, wurde schnell mehr:
Unsere Masterarbeiten beschäftigten sich intensiv mit dezentraler Bioenergie und der Frage, wie sich wissenschaftliche Erkenntnisse so übersetzen lassen, dass sie im Alltag echten Unterschied machen.
Anstatt unsere Forschung in der Schublade verschwinden zu lassen, bringen wir sie dorthin, wo täglich unter Hochdruck gearbeitet wird – in Großküchen, Restaurants und Mensen.
Unser Ziel: Technologien aus der Uni rausholen – rein in den Alltag der Gastronomie.

„
Wir entwickeln eine Lösung, die jeder Gastronom mit einem Satz versteht:
“Warum habe ich das nicht schon früher gehabt?”









